Der NetSpeedMonitor funktionierte schon in Windows 10 nur im Kompatibilitätsmodus. In Windows 11 klappt aber auch das nicht mehr, weil Microsoft die Taskleiste geändert hat. Die Alternative „TrafficMonitor“ funktioniert aber genauso gut.

NetSpeedMonitor-Alternative in Windows 11 installieren

Das kostenlose Open-Source-Tool TrafficMonitor zeigt in Windows 11 die Upload- und Download-Geschwindigkeit in der Taskleiste an – wie NetSpeedMonior früher unter Windows 10.

Ladet euch das Tool hier -> TrafficMonitor_V1.84.1_x64.zip herunter. Ladet die ZIP-Datei herunter und entpackt sie beispielsweise auf dem Desktop. Klickt doppelt auf die Datei „TrafficMonitor.exe“, um das Programm zu starten.

TrafficMonitor in Windows 11 einrichten

Nach dem Starten des Programms seht ihr ein kleines Fenster mit grüner Umrandung:

Hier lasst ihr die Upload- und Download-Geschwindigkeiten in der Taskleiste anzeigen. (Bildquelle: GIGA)
Hier lasst ihr die Upload- und Download-Geschwindigkeiten in der Taskleiste anzeigen.

Klickt das kleine Fenster mit der rechten Maustaste an und setzt ein Häkchen vor „Show Taskbar Window“. Dadurch erhaltet ihr die Anzeige der Upload- und Download-Geschwindigkeit in der Taskleiste – wie man es vom Programm NetSpeedMonitor her kennt. Entfernt danach das Häkchen bei „Show Main Window“, um das kleine Fenster mit grüner Umrandung auszublenden.

TrafficMonitor: So blendet ihr das Hauptfenster wieder ein. (Bildquelle: GIGA)
TrafficMonitor: So blendet ihr das Hauptfenster wieder ein.

Falls ihr das Hauptfenster später wieder anzeigen lassen möchtet – beispielsweise um Einstellungen im Programm zu ändern, öffnet das Startmenü und tippt TrafficMonitor ein. Klickt auf die angezeigte App „TrafficMonitor.exe“ und bestätigt das Fenster mit „Ja“. Klickt auf den Button „Show/hide main window“, um das ausgeblendete Hauptfenster wieder anzuzeigen.

2 Replies to “Windows 11: NetSpeedMonitor-Alternative nutzen”

    1. Hallo.
      Ich verwende es bei Windows 11 23H2 und habe denselben effekt.
      Vermutlich liegt es an daran, das die Software auch den CPU, RAM und dergleichen auslesen kann und somit „Erhöhte Rechte“ benötigt.

      PS: Genauere Informationen kannst du HIER (leider nur auf Englisch oder Chinesisch) finden.

      LG Thomas

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